[128] Ananta „Unendlich“, Beiname des Çesha, des Königs der Nâga oder Schlangendämonen.
[129] Der Gott der Gewässer.
[130] Der Todesgott.
[131] Prahlâda oder Prahrâda, der fromme Sohn des bösen Riesen Hiranyakaçipu – ein standhafter Verehrer Vishnus unter dem götterfeindlichen Dämonengeschlechte der Dâityas; vgl. die rührende Geschichte des Prahrâda bei Schack, Stimmen vom Ganges.
[132] Der mythische König der Vögel, Reittier des Vishnu.
[133] Weil dies der erste Buchstabe ist, auch im Alphabet der Inder.
[134] Das Dvandva oder copulative Kompositum steht in der Grammatik der Inder als erstes da in der Reihe der Nominal-Composita, daher es auf diesem Gebiet quasi eine führende Stellung einnimmt.
[135] Das Brihat ist einer der hervorragendsten unter den Sâmans oder heiligen Opfergesängen.
[136] Hervorragend wichtiges und heiliges Metrum im Rigveda.
[137] Der erste Monat im Jahre.