GEPRIESEN SEI, der Israel seine Verheißungen treulich hält, gepriesen sei er; denn der Heilige, gepriesen sei er, hat den Ausgang berechnet, um auszuführen, was er Abraham unserem Vater im Bunde versprochen. Denn es heißt: „Er redete zu Abraham: Wisse wohl, daß dein Geschlecht als fremdes in einem Lande leben wird, das nicht ihm gehört, und daß sie elende Knechte sein werden durch vierhundert Jahre. Aber auch das Volk, dem sie dienen, werde ich richten — und dann werden sie ausziehen mit reichem Gute.“

DARUM SO STAND ER bei unsern Vätern und uns; denn nicht nur ein einziger erhob sich gegen uns, um uns zugrunde zu richten, sondern in jedem neuen Geschlechte erheben sie sich gegen uns, uns zu verderben, und der Heilige — gepriesen sei er! — reißt uns aus ihren Händen.

GEH HIN und lerne, was Laban, der Aramite, unserem Vater Jakob zu tun gedachte. Der Pharao wütete nur gegen das männliche Geschlecht, Laban aber gedachte die Gesamtheit zu vernichten. Denn es heißt: „Der Aramite stellte dem Vater nach, da zog er hinab nach Mizrajim und machte sich dort mit einer kleinen Familie ansässig, dort aber wurde er zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volke.“

Die von Mizrajim aber verleumdeten uns, bedrückten uns und legten uns schwere Arbeit auf.

Die von Mizrajim verleumdeten uns, wie es heißt: „Wohlan, sprach der Pharao, wir wollen uns klugerweise vor ihnen wahren, sonst könnten sie allzu zahlreich werden. Und wenn sich ein Krieg erhöbe, würden sie sich auch noch zu unsern Feinden schlagen, uns bekämpfen und aus dem Lande ziehen.“

Sie bedrückten uns, wie es heißt: „Da setzten sie Frohnvögte über das Volk, um es mit ihren Frohndiensten zu drücken; und es baute dem Pharao Vorratsstädte, Pithom und Raamses.“