Vgl. Arlotto, I, S. 193 ff., wo noch auf Boltes Anmerkung zu Schumanns Nachtbüchlein, Nr. 42, S. 409 und hinter Freys Gartengesellschaft, S. 284, auf Bolte in der ZVV, XIII, S. 422 und auf Cosquin, II, S. 209 zu verweisen gewesen wäre.

[404.] Fourberies, Nr. 33.

[405.] Fourberies, Nr. 35; vgl. auch dort Nr. 36.

Fourberies, S. 74.

Der Betrug mit dem Ziegenfelle, auf das der Sohn als angeblicher Käufer mitbietet, kehrt wieder zu Beginn der 6. Erzählung bei Socin und Stumme, Der arabische Dialekt der Houwara, S. 35 und 98 (= Basset, Contes populaires d’Afrique, S. 121), die uns noch unten bei Nr. 407 begegnen wird; vgl. auch Henning, Tausend und eine Nacht, XIX, S. 13 ff. und Chauvin, VIII, S. 107.

[406.] Fourberies, Nr. 37.

Vgl. die 66. Facetie Poggios: Dictum Perusini ad uxorem, und die 93. der Cent nouvelles nouvelles‚. Ausführliche Nachweisungen gibt Bolte zu Frey, Nr. 21, S. 223 ff.; dazu kommen noch Domenichi, Facetie, 1562, S. 25 ff. und 282 (= Ausgabe von 1581, S. 30 und 349) und Sagredo, L’Arcadia in Brenta, S. 386 ff.

Anders Serbisch, S. 128:

Der Hodscha Nasreddin hatte seiner Frau neue Pantoffel gekauft, aber mit Papiersohlen. Als das die Frau sah, begann sie mit dem Hodscha zu zanken, aber er sagte zu ihr: »Du nichtsnutziges Ding, kümmere dich um deine Arbeit; wollte Gott, du könntest mit dem Fuß nicht mehr auftreten; dann könntest du sie hundert Jahre tragen.«