Es genügt, auf das Absurde dieser Beschuldigung hinzuweisen. Geschehen ist den Internierten nichts.
[95] Die Ernennung von Herrn Blank zum deutschen Konsularagenten in Marasch ist aus den im Bericht des Botschafters vom 15. April [No. 26], [S. 49] dargelegten Gründen unterblieben.
[96] Dieser dritte Brief ist nachträglich vorgelegt worden, da die feindliche Beschuldigung lautete, Konsul Rößler habe ein Massacre in Aintab geleitet. — Mr. J. E. Merrill ist Vorsteher des amerikanischen Kollegs in dieser Stadt. H.
[97] Suedije vgl. [Anhang Nr. 1], zu Urfa [Nr. 153]. [180]. [202]. H.
[98] Es waren nach in Alexandrien erfolgter Zählung 4058.
[99] Auch in Wan war es Selbstverteidigung. Vgl. [Anhang Nr. 3].
[100] Vgl. [S. LVIII]. H.
[101] Vgl. [Nr. 182]. Aleppo, den 15. Oktober 1915. H.
[102] Vgl. auch [Nr. 226]. [S. 223]. H.
[103] Von den deutschen Häusern (Hospital, Waisenhaus, Privathäusern der deutschen Angestellten, Teppichfabrik) ist nur die letztere, die inmitten der alten Stadt liegt, in Mitleidenschaft gezogen worden und zwar ganz leicht. Sie lag am Rande des Gefechtsbezirks und hatte einige Gewehrschüsse, wohl auch eine Handgranate erhalten, die aber keinen irgend nennenswerten Schaden angerichtet hat. Von den Deutschen ist niemand verletzt. Dagegen ist die Mission insofern stark in Mitleidenschaft gezogen, als ihr ganzes einheimisches Personal, obwohl am Aufruhr nicht beteiligt, rücksichtslos und schonungslos weggeführt worden ist. Welcher Einfluß dadurch auf die Fortführung der Arbeit geübt wird, kann ich vorläufig noch nicht übersehen. R.