»Recht so, recht so, Anuruddher. Und verweilt ihr auch ernsten Sinnes, Anuruddher, eifrig, unermüdlich?«

»Freilich, o Herr, verweilen wir ernsten Sinnes. eifrig, unermüdlich.«

»Inwiefern aber, Anuruddher, verweilt ihr ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich?«

»Wer da zuerst von uns, o Herr, vom Almosengang aus dem Dorfe zurückkehrt, der bereitet die Plätze und setzt Trinkwasser, Waschwasser und den Spülnapf vor. Wer zuletzt vom Almosengang aus dem Dorfe zurückkehrt, und es ist noch Speise übrig, und er verlangt danach, so nimmt er davon; wo nicht, so wirft er sie fort, auf grasfreien Grund oder in fließendes Wasser. Dann ordnet er die Sitze, räumt Trinkwasser, Waschwasser und Spülnapf weg und fegt den Speiseplatz rein. Wer bemerkt, dass man den Trinknapf oder den Waschkrug oder den Mistkübel nicht mehr braucht, der stellt ihn gesäubert auf. Wenn er es allein nicht kann, so winkt er einen Zweiten herbei, und wir kommen und helfen, ohne dass wir, o Herr, aus solchem Grunde das Schweigen brächen.[144] {281} Und jeden fünften Tag, o Herr, sitzen wir die ganze Nacht hindurch in Gesprächen über die Lehre beisammen. Also, o Herr, verweilen wir ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich.«

»Recht so, recht so, Anuruddher. Habt ihr aber, Anuruddher, die ihr also ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilet, ein überirdisches, reiches Heilthum errungen, sälige Ruhe?«

»Während wir da, o Herr, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilen, nehmen wir einen Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse.[145] Aber dieser Abglanz entschwindet uns alsbald und der Anblick der Umrisse; und diese Erscheinung ergründen wir nicht.«

»Aber diese Erscheinung, Anuruddher, muss nun von euch ergründet werden. Auch ich hatte einst, Anuruddher, noch vor der vollen Erwachung, als unvollkommen Erwachter, Erwachung erst Erringender, einen Abglanz wahrgenommen und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Schwankend war ich geworden; Schwanken aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. {282} Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Unachtsam war ich geworden; Unachtsamkeit aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Matt und müde war ich geworden; matte Müde aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Entsetzt war ich geworden; Entsetzen aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse.‹ Gleichwie etwa, Anuruddher, wenn ein Mann auf der Landstraße hinschritte, und es träten ihm von beiden Seiten Mörder entgegen; da würde er alsbald in Entsetzen gerathen: ebenso nun auch, Anuruddher, war ich entsetzt geworden; Entsetzen aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. ›So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ {283} Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Entzückt war ich geworden; Entzücken aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse.‹ Gleichwie etwa, Anuruddher, wenn ein Mann einer Schatzgrube nachspürte[146] und auf einmal fünf Schatzgruben entdeckte; da würde er alsbald in Entzücken gerathen: ebenso nun auch, Anuruddher, war ich entzückt geworden; Entzücken aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. ›So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Schwerfällig war ich geworden; Schwerfälligkeit aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken, noch in Schwerfälligkeit.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Zu straff gespannt war ich geworden; zu straffe Spannung aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse.‹ Gleichwie etwa, Anuruddher, wenn ein Mann eine Wachtel mit beiden Händen fest umklammert hielte, sie alsbald verschmachten müsste: ebenso nun auch, Anuruddher, war ich zu straff gespannt geworden; zu straffe Spannung aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. ›So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken, noch in Schwerfälligkeit, noch in zu straffe Spannung.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ {284} Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Zu schlaff gespannt war ich geworden; zu schlaffe Spannung aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse.‹ Gleichwie etwa, Anuruddher, wenn ein Mann eine Wachtel lose umklammert hielte, sie alsbald seiner Hand entflatterte: ebenso nun auch, Anuruddher, war ich zu schlaff gespannt geworden; zu schlaffe Spannung aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. ›So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken, noch in Schwerfälligkeit, noch in zu straffe Spannung, noch in zu schlaffe Spannung.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Beifällig war ich geworden; Beifall aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken, noch in Schwerfälligkeit, noch in zu straffe Spannung, noch in zu schlaffe Spannung, noch in Beifall.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Vielheit hatte ich wahrgenommen; Vielheitwahrnehmen aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. {285} So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken, noch in Schwerfälligkeit, noch in zu straffe Spannung, noch in zu schlaffe Spannung, noch in Beifall, noch in Vielheitwahrnehmen.‹ Und während ich nun, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich verweilte, nahm ich den Abglanz wahr und den Anblick der Umrisse. Aber dieser Abglanz war mir alsbald entschwunden und der Anblick der Umrisse. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass mir der Abglanz entschwindet und der Anblick der Umrisse?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Zu scharf hatte ich die Umrisse betrachtet; zu scharfe Betrachtung der Umrisse aber ist der Anlass gewesen, dass meine Sammlung zerfiel: und weil meine Sammlung zerfiel, ist der Abglanz entschwunden und der Anblick der Umrisse. So will ich darauf hinarbeiten, nicht mehr in Schwanken zu gerathen, noch in Unachtsamkeit, noch in matte Müde, noch in Entsetzen, noch in Entzücken, noch in Schwerfälligkeit, noch in zu straffe Spannung, noch in zu schlaffe Spannung, noch in Beifall, noch in Vielheitwahrnehmen, noch in zu scharfe Betrachtung der Umrisse.‹

»So hatte ich denn, Anuruddher, Schwanken als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte das Schwanken, die Herzensverschlackung, ab; hatte Unachtsamkeit als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte die Unachtsamkeit, die Herzensverschlackung, ab; hatte matte Müde als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte die matte Müde, die Herzensverschlackung, ab; hatte Entsetzen als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte das Entsetzen, die Herzensverschlackung, ab; {286} hatte Entzücken als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte das Entzücken, die Herzensverschlackung, ab; hatte Schwerfälligkeit als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte die Schwerfälligkeit, die Herzensverschlackung, ab; hatte zu straffe Spannung als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte die zu straffe Spannung, die Herzensverschlackung, ab; hatte zu schlaffe Spannung als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte die zu schlaffe Spannung, die Herzensverschlackung, ab; hatte Beifall als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte den Beifall, die Herzensverschlackung, ab; hatte Vielheitwahrnehmen als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte das Vielheitwahrnehmen, die Herzensverschlackung, ab; hatte zu scharfe Betrachtung der Umrisse als Herzensverschlackung richtig entdeckt und schaffte die zu scharfe Betrachtung der Umrisse, die Herzensverschlackung, ab.

»So verweilte ich denn, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich, und nahm nun wohl den Abglanz wahr, aber nicht den Anblick der Umrisse; und nahm wohl den Anblick der Umrisse wahr, aber nicht den Abglanz: eine ganze Nacht hindurch, einen ganzen Tag hindurch, eine ganze Nacht, einen ganzen Tag hindurch. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass ich nun wohl den Abglanz wahrnehme, aber nicht den Anblick der Umrisse; und wohl den Anblick der Umrisse wahrnehme, aber nicht den Abglanz: eine ganze Nacht hindurch, einen ganzen Tag hindurch, eine ganze Nacht, einen ganzen Tag hindurch?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Zu einer Zeit wo ich ohne auf die Erscheinung der Umrisse achtzuhaben auf die Erscheinung des Abglanzes achthabe, nehm’ ich da wohl den Abglanz wahr, aber nicht den Anblick der Umrisse; und wieder zu einer Zeit wo ich ohne auf die Erscheinung des Abglanzes {287} achtzuhaben auf die Erscheinung der Umrisse achthabe, nehm’ ich da wohl den Anblick der Umrisse wahr, aber nicht den Abglanz: eine ganze Nacht hindurch, einen ganzen Tag hindurch, eine ganze Nacht, einen ganzen Tag hindurch.‹

»So verweilte ich denn, Anuruddher, ernsten Sinnes, eifrig, unermüdlich, und nahm einen bestimmten Abglanz wahr und den Anblick bestimmter Umrisse; und nahm unermesslichen Abglanz wahr und den Anblick unermesslicher Umrisse: eine ganze Nacht hindurch, einen ganzen Tag hindurch, eine ganze Nacht, einen ganzen Tag hindurch. Da hab’ ich, Anuruddher, bei mir gedacht: ›Was ist wohl der Grund, was ist die Ursach, dass ich einen bestimmten Abglanz wahrnehme und den Anblick bestimmter Umrisse; und unermesslichen Abglanz wahrnehme und den Anblick unermesslicher Umrisse: eine ganze Nacht hindurch, einen ganzen Tag hindurch, eine ganze Nacht, einen ganzen Tag hindurch?‹ Da hab’ ich mir, Anuruddher, gesagt: ›Zu einer Zeit wo meine Sammlung eine bestimmte ist, ist da mein Auge ein bestimmtes, und mit einem bestimmten Auge nehm’ ich einen bestimmten Abglanz wahr und den Anblick bestimmter Umrisse; und wieder zu einer Zeit wo meine Sammlung unermesslich ist, ist da mein Auge unermesslich, und mit dem unermesslichen Auge nehm’ ich unermesslichen Abglanz wahr und den Anblick unermesslicher Umrisse: eine ganze Nacht hindurch, einen ganzen Tag hindurch, eine ganze Nacht, einen ganzen Tag hindurch.‹