»Recht so, recht so, ihr Schwestern. Also, freilich, ihr Schwestern, sieht es der heilige Jünger der Wahrheit gemäß, mit vollkommener Weisheit an. Was meint ihr wohl, Schwestern: sind die Formen unvergänglich oder vergänglich?«
»Vergänglich, o Herr!«
»Was aber vergänglich, ist das weh’ oder wohl?«
»Weh’, o Herr!«
»Was aber vergänglich, wehe, wandelbar ist, kann man etwa davon behaupten: ›Das gehört mir, das bin ich, das ist mein Selbst‹?«
»Gewiss nicht, o Herr!«
»Was meint ihr wohl, Schwestern: sind die Töne, die Düfte, die Säfte, die Tastungen, die Gedanken unvergänglich oder vergänglich?«
»Vergänglich, o Herr!«
»Was aber vergänglich, ist das weh’ oder wohl?«