»Gewiss nicht, o Herr!«
{458} »Was meinst du wohl, Rāhulo: ist die Sehberührung unvergänglich oder vergänglich?«
»Vergänglich, o Herr!«
»Was aber vergänglich, ist das weh’ oder wohl?«
»Weh’, o Herr!«
»Was aber vergänglich, wehe, wandelbar ist, kann man etwa davon behaupten: ›Das gehört mir, das bin ich, das ist mein Selbst‹?«
»Gewiss nicht, o Herr!«
»Was meinst du wohl, Rāhulo: was auch da durch Sehberührung bedingt an Gefühl hervorgeht, an Wahrnehmung hervorgeht, an Unterscheidung hervorgeht, an Bewusstsein hervorgeht, ist eben das unvergänglich oder vergänglich?«
»Vergänglich, o Herr!«
»Was aber vergänglich, ist das weh’ oder wohl?«