Um diese Zeit nun hatte der Erhabene — es war ein Feiertag, im halben Monat, in der voll aufgegangenen Mondnacht — inmitten der Mönchgemeinde unter freiem Himmel Platz genommen.
Da stand nun einer der Mönche auf, schlug den Mantel um die eine Schulter, verneigte sich ehrerbietig vor dem Erhabenen und sprach also:
»Darf ich, o Herr, den Erhabenen über irgend etwas befragen, wenn mir der Erhabene der Frage Beantwortung gewähren will?«
»Wohlan denn, o Mönch, setze dich auf deinen Platz und frage nach Belieben.«
Und jener Mönch setzte sich auf seinen Platz und sprach also zum Erhabenen:
»Sind das, o Herr, die fünf Stücke des Anhangens, als da ist ein Stück Anhangen an der Form, ein Stück Anhangen am Gefühl, ein Stück Anhangen an der Wahrnehmung, ein Stück Anhangen an der Unterscheidung, ein Stück Anhangen am Bewusstsein?«
»Das sind, Mönch, die fünf Stücke des Anhangens.«
»Gut, o Herr!« sagte da jener Mönch, erfreut und befriedigt durch des Erhabenen Rede, und stellte nun eine fernere Frage:
»Und diese fünf Stücke des Anhangens, o Herr, wo wurzeln die?«