»Giebt es aber, o Gotamo, irgend einen Hausgewohnten, der, ohne die häuslichen Bande gelassen zu haben, bei der Auflösung des Körpers, in himmlische Welt gelangt?«

»Nicht giebt es, Vaccho, nur etwa hundert oder zweihundert oder dreihundert oder vierhundert oder fünfhundert sondern noch mehr Hausgewohnte, die, ohne die häuslichen Bande gelassen zu haben, bei der Auflösung des Körpers, in himmlische Welt gelangen.«

»Und giebt es, o Gotamo, irgend einen Nackten Büßer, der, bei der Auflösung des Körpers, dem Leiden ein Ende macht?«

»Nicht giebt es, Vaccho, irgend einen Nackten Büßer, der, bei der Auflösung des Körpers, dem Leiden ein Ende macht.«

»Doch giebt es, o Gotamo, irgend einen Nackten Büßer, der, bei der Auflösung des Körpers, in himmlische Welt gelangt?«

»Von heute, Vaccho, zurück bis zum einundneunzigsten Weltalter, dessen ich gedenke, weiß ich von keinem Nackten Büßer, der in himmlische Welt gelangt wäre, einen ausgenommen: der aber glaubte an eigene That und eigenes Handeln.«

»So ist freilich, o Gotamo, jenes Büßerthum eitel, sogar um in himmlische Welt zu gelangen?«

»So ist freilich, Vaccho, jenes Büßerthum eitel, sogar um in himmlische Welt zu gelangen.«

Also sprach der Erhabene. Zufrieden freute sich Vacchagotto der Pilger über das Wort des Erhabenen.[66]