80.

Achter Theil

Zehnte Rede

VEKHANASO

Das hab’ ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthī, im Siegerwalde, im Garten Anāthapiṇḍikos.

Da nun begab sich Vekhanaso, ein Pilger, dorthin wo der Erhabene weilte, tauschte höflichen Gruß und freundliche, denkwürdige Worte mit dem Erhabenen und stellte sich seitwärts hin. Seitwärts stehend ließ nun Vekhanaso der Pilger vor dem Erhabenen den Ausspruch vernehmen:

»Das ist der höchste Glanz, das ist der höchste Glanz.«

»Warum denn, Kaccāno[131], sagst du: ›Das ist der höchste Glanz, das ist der höchste Glanz‹? Was ist das für ein höchster Glanz?«

{365} »Ein Glanz, o Gotamo, über den es keinen größeren und helleren giebt, das ist der höchste Glanz.«

»Und was ist das, Kaccāno, für ein höchster Glanz, über den es keinen größeren und helleren giebt?«