Aber während des ehrwürdigen Raṭṭhapālo Kindsmagd die von Abend übrig gebliebene Grütze dem ehrwürdigen Raṭṭhapālo in die Schaale goss, erkannte sie ihn an seinen Händen und Füßen und an seiner Stimme. Und sie rannte zur Mutter des ehrwürdigen Raṭṭhapālo und rief ihr entgegen:
»O Herrin, dass du es weißt: der junge Herr, Raṭṭhapālo ist da!«
»Ist das wahr, was du sagst, so sollst du frei sein!«
Und des ehrwürdigen Raṭṭhapālo Mutter eilte zum Vater des ehrwürdigen Raṭṭhapālo und sprach also zu ihm:
»O Hausvater, dass du es weißt: Raṭṭhapālo, heißt es, unser edler Sohn ist hier!«
Inzwischen nahm der ehrwürdige Raṭṭhapālo die von Abend übrig gebliebene Grütze, an einer Mauer rastend, ein. Und der Vater des ehrwürdigen Raṭṭhapālo suchte ihn auf, trat an seine Seite und sprach also zu ihm:
»Ist es denn möglich, o Raṭṭhapālo, dass du von Abend übrig gebliebene Grütze einnimmst? Willst du denn nicht, o Raṭṭhapālo, dein eigenes Haus betreten?«
»Woher, o Hausvater, wär’ uns ein Haus eigen, die wir aus dem Hause in die Hauslosigkeit gezogen sind? Hauslos sind wir, o Hausvater. {394} Gekommen sind wir, o Hausvater, zu deinem Hause, und haben da weder Gabe empfangen noch Absage, sondern nur Schimpf haben wir empfangen.«
»Komm’, o Raṭṭhapālo, wir wollen in den Saal gehn.«