Und herrscht’ er weithin, bis zum Meere herrlich:
Des Meeres Gränze grämt’ ihn ungesättigt,
Nach neuen Siegen sehnt’ er sich hinüber.
»Der König und gar viele gehn entgegen
Mit ungestilltem Durste düsterm Tode,
Vergeblich abgenutzt stirbt nur der Leib hin:
Denn keiner in der Welt wird satt an Süchten.
»Verwandte weinen, raufen sich die Locken
Und rufen ›Wehe, weh’ uns, dass wir leben!‹
In weißes Linnen wickeln sie den Leichnam