Und sie fluchten ihm:

›Asche sei, Elender! Asche sei, Elender! Asche sei, Elender!‹

»Je mehr und mehr aber, Assalāyano, die Sieben priesterlichen Seher ihm fluchten, desto mehr und mehr nahm Asito Devalo der Seher nur an Pracht und Schönheit und Herrlichkeit zu. Da riefen, Assalāyano, die Sieben priesterlichen Seher aus:

›Vergehlich ist, ach, unsere Buße, fruchtlos unser Asketenthum! Wem wir da früher geflucht hatten ‚Asche sei, Elender!‘, alsogleich war ein jeder zu Asche geworden[231]: je mehr und mehr wir aber diesen verfluchen, desto mehr und mehr nimmt er nur an Pracht und Schönheit und Herrlichkeit zu!‹

›Nicht ist euere Buße vergeblich und nicht fruchtlos das Asketenthum; hört, ihr Lieben: die Zorngedanken gegen mich, die lasset fahren.‹

›Unsere Zorngedanken, wir lassen sie fahren! Wer ist wohl der Herr?‹

{553} ›Habt ihr Herren von Asito Devalo dem Seher gehört?‹

›Ja, Herr!‹

›Der also bin ich.‹

»Da gingen denn, Assalāyano, die Sieben priesterlichen Seher dem Seher Asito Devalo zur Begrüßung entgegen. Und Asito Devalo der Seher, Assalāyano, wandte sich also an die Sieben priesterlichen Seher: