Priyaṃ yuktaṃ hitaṃ naitad
iti matvā na tad vadet:
śreyas tatra hitaṃ vācyaṃ,
yadyapyatyantamapriyam.
[31] Lies mit dem siam. Texte aṭṭhasatam pi vedanā vuttā. — Vergl. meine Anmerkung zu Vers 339 des Wahrheitpfades.
[32] Es mag hier auf die vollkommene Aehnlichkeit der formalen Gedankenfolge dieser und zahlreicher paralleler Reden mit einer Rede SAN FRANCESCOS VON ASSISI, im 8. Fioretto, hingewiesen sein.
[33] vambheti wird, ohne Zweifel richtig, von ROBERT L’ORANGE als vaṃghate erklärt; cf. WESTERGAARDS Radices. Vergl. TRENCKNERS Bemerkungen, Pāli Miscellany p. 59.
[34] Eine Verherrlichung dieser Lehre, atthi kiriyā, hat Asoko auf allen seinen Edikten, oft mit den selben Worten, in schlichter und machtvoller Rede gegeben. Vergl. besonders IX. Felsenedikt, Ṣāhbāzgarhī i. f.
[35] Ambalaṭṭhikā, nahe bei Rājagaham, von DE LORENZO richtig erklärt.