[104] Eine Bilva fasst ungefähr einen drittel Liter. — Mit der hier und im Folgenden dargelegten strengen Zucht vergleiche man namentlich den zweiten Theil der großen Sannyāsopaniṣat, v. 59–103, sowie der Nāradaparivrājakopaniṣat fünften Theil, dessen v. 12 e. g. lautet:

Pāṃsunā ca praticchannaś

śūnyāgārapratiśrayaḥ

vṛkṣamūlaniketo vā

tyaktasarvapriyāpriyaḥ.

[105] nantakāni; von √nam, na(ṃ)tas. Cf. naṃtum, naṃtva; zur Bed.: pariṇatādi. Das nördliche namatam hat natürlich nichts damit zu schaffen.

[106] Lies mit dem siam. Texte daḷhāni suttalūkhāni.

[107] Es ist, wie der siam. Text andeutet, ucchepake va te ratā zu lesen. — Cf. die, dem Sinne nach identische, Variante Theragāthā v. 843, 1146: uñchā[ya] pattāgate ratā. Damit urverwandt ist unsere Unze, von uncia, uncus, ογκος, aṉkas, √añc, √vañc, √uñch; eine Unze ist demnach eigentlich gleich einer Krumme (panis, aeris etc.)

[108] nur für die Regenzeit eine Hütte sich selber errichten. Cf. Theragāthā v. 127 f.