θνατοιοσιν· αλλ’ αιει τα φευ-
γοντα διζμνται κιχειν.
Der vorletzte Lehrsatz, S. 410, ist von HORAZ ungemein schön und innig erkannt worden, carm. II, 14, 6:
Linquenda tellus et domus et placens
Uxor, neque harum quas colis arborum
Te praeter invisas cupressos
Ulla brevem dominum sequetur.
[153] Uralte Mangohaine, mit Steinaltaren, moosbewachsen, von hohen Akazien umstanden, sind auch heute noch vielfach anzutreffen, so in der weiten, stillen, fruchtbaren Ebene um Benāres, in Sārnāth, etc. Zum Namen Makhadevo cf. Śatapathabrāhmaṇam XIV, 1, 1, 13, und die Makhadevatās im Harivaṃśam III, 53, 38.
[154] Diesem Ideal eines indischen Königs ist Asoko in der That sehr nahe gekommen. Sagt er doch u. a. auch: hemevā savanikāyesu paṭivekhāmi, »Und so überwache ich alle Stände«, Säulenedikt VI l. 7; vergl. noch insbesondere VII 2 1. 4: dhaṃmamahāmātā pi me te bahuvidhesu aṭhesu ānugahikesu viyāpaṭā, se pavajītanaṃ ceva gihithānaṃ cādi; und Felsenedikt IV u. V. Cf. BÜHLER, Zeitschr. d. deutschen morgenl. Ges. Bd. 48, Seite 53–54.
[155] Zu palitas paliknī cf. urverwandtes pallidus blank ∼ bleich. Weitere Belege bei PRELLWITZ, Etym. Wörterb. d. griech. Spr. s. v. πελιδνος.