[Inhalt.]

Reimspruch. Robert Reinick[4]
Zum Tagewerk. Philipp Spitta[5]
Der Vater und die drei Söhne. M. G. Lichtwer[6]
Das Tischgebet. Friedrich Güll[8]
Dem Vaterland. Robert Reinick[10]
Deutscher Rat. Robert Reinick[12]
Geschichte vom Nußknacker. F. v. Pocci[13]
Der alte Landmann an seinen Sohn. L. H. Chr. Hölty[16]
Der getreue Eckart. J. W. v. Goethe[20]
Die beiden Pflugscharen. G. Meißner[21]
Die beiden Äxte. G. Meißner[22]
Sparbüchslein. Friedrich Güll[24]
Wie Kaiser Karl Schulvisitation hielt. K. Gerock[25]
Hurtig an die Arbeit. Friedrich Rückert[27]
Meister, Geselle und Lehrling. J. W. v. Goethe[27]
Der Künstler und sein Sohn. Ludwig Auerbacher[28]
Die Pfirsiche. A. Krummacher[29]
Die treuen Brüder. Chr. v. Schmid[31]
Der Bauer und sein Sohn. Chr. F. Gellert[33]
Das Kind. Friedrich Hebbel[36]
Das Kind am Brunnen. Friedrich Hebbel[37]
Des Mägdleins Schmuck. Ernst Moritz Arndt[39]
Der jähzornige Schäfer. Chr. v. Schmid[40]
Eifer führt zum Ziel. G. Meißner[41]
Einer für alle. Hamburger Fremdenblatt[42]
Der Schatzgräber. G. F. Bürger[44]
Hoffnung. Frdr. v. Schiller[45]
Der beste Empfehlungsbrief. Magdeburger Zeitung[46]
Reinlichkeit. Friedrich Rückert[47]
Hermann Billings Berufung. Ferdinand Bäßler[48]
Wohltun macht Freude. Schöppner, Sagenbuch[52]
Das Loch im Ärmel. Heinrich Zschokke[54]
Der gekreuzte Dukaten. Berthold Auerbach[58]
Der Solnhofer Knabe. Karl Stöber[64]
Hans Lustig. Robert Reinick[75]

Fußnoten:

[1] 1 Gulden = 1,71 Mk.; 1 Taler = 3.00 Mk.

[2] Haag = Residenzstadt in Holland.

[3] Legde (Lehde) = Weideland.

[4] Bill ist im Sächsischen ein von der Volksgemeinde bestätigtes Gesetz. Der Mann, der darauf achten mußte, daß dieses Gesetz gehalten wurde, hieß Billing (Billung), soviel als heutzutage Schultheiß, Bürgermeister.