Im Schlaupitzer Spiel (Weinhold Seite 106) spricht Joseph:

Gotts Pudrament, Gotts Schwefel und Pech.

Im Wiesaer Spiel bricht der große Ruprecht los:

Hopp, hopp, Gotts Perlemann, Gotts Schwefel und Pech.

Fast übereinstimmend schließen unsere erzgebirgischen Spiele mit dem Gesang der Liedstrophe:

Heut schleußt er wieder auf die Tür
zu seinem Paradeis,
der Cherub steht nicht mehr dafür,
dem Herrn sei Lob und Preis.

Dieses Lied führt Weinhold (Seite 124 Anmerkung) in einer ganz köstlichen Verballhornung an:

Jetzt schleicht er wieder aus der Tür
der fromme Paradeis.
(fehlt)
Gott sei Lob und Preis.

Daß aber auch süddeutsche Klänge, wie halbverloren, in unsere Spiele hineintönen, zeigt die Uebereinstimmung des Anfangs des Ernstthaler Spiels mit dem eines Paradeisspiels, das Weinhold (Seite 302) aus Vordernberg in Obersteier mitteilt. Dort heißt es: