Ihn will ich den Erinnyen weihen,

Ob sie mein Glück mir dann verzeihen.“

Und wirft das Kleinod in die Flut.

Und bei des nächsten Morgens Lichte,

Da tritt mit fröhlichem Gesichte

Ein Fischer vor den Fürsten hin:

„Herr, diesen Fisch hab ich gefangen,

Wie keiner noch ins Netz gegangen,

Dir zum Geschenke bring ich ihn.“

Und als der Koch den Fisch zerteilet,