Aus dem Fenster, und die Schwingen in dem Mondenstrahl er wiegt.

Wilhelm Müller

Aus dem „Abschied von Griechenland“

Ob die schönen Tag’ enteilten,

Ob geborsten Ruhm und Glück:

Wo die Götter einmal weilten,

Bleibt ein ew’ger Glanz zurück.

Du, der Schönheit Morgenwiege,

Du, der Menschheit Jugendtraum,

Land, das für die höchsten Siege