Legt er das Kind in seiner Mutter Arme,
Und sie nahm es an ihre atmende Brust,
Lächelnd unter Tränen. Und ihn, das sehend,
Jammert es, und er sprach: „Geliebte, laß
Nicht zu sehr die Dinge dein Herz belasten.
Nur was geschehen soll, geschieht: mich tötet keiner,
Dem nicht das ewige Schicksal den Befehl gab,
Doch dem Geschick zu entfliehn, ist keinem beschieden.
Weder der Gute noch der Böse entflieht ihm,
Denn es waltet von Anfang an. Deshalb