Und senkt, wie aus dem Firmament geholt,

Das Schwert ihm wetterstrahlend in den Hals,

Daß er zu Füßen hin, der Unberufne,

Dem Sohn, dem göttlichen, der Thetis rollt.

Er jetzt, zum Dank, will ihr, der Peleide,

Ein Gleiches tun; doch sie bis auf den Hals

Gebückt, den mähnumflossenen, des Schecken,

Der, in den Goldzaum beißend, sich herumwirft,

Weicht seinem Mordhieb aus, und schießt die Zügel,

Und sieht sich um, und lächelt, und ist fort.