Für einen Wunsch, der keine Flügel hat;

Drauf jetzt, gleich einer Rasenden, sieht man

Empor sie an des Felsens Wände klimmen,

Jetzt hier, in glühender Begier, jetzt dort,

Unsinn’ger Hoffnung voll, auf diesem Wege

Die Beute, die im Garn liegt, zu erhaschen.

Jetzt hat sie jeden sanftern Riß versucht,

Den sich im Fels der Regen ausgewaschen;

Der Absturz ist, sie sieht es, unersteiglich;

Doch, wie beraubt des Urteils, kehrt sie um,