Dem Blick auch auf dem Fuß: er, der Pelide,

Entwich zwar mit den Rossen, rückwärts strebend;

Doch in den Gründen bald verschwand er mir,

Und was aus ihm geworden, weiß ich nicht.

Die Amazonen werden zurückgedrängt, und ihre Königin, durch einen Speerwurf Achills ohnmächtig geworden, fällt in die Hände der Griechen. Nach dem Erwachen hält sie Achilleus, der waffenlos vor ihr steht, für ihren Gefangenen. Sie gesteht ihm ihre Liebe und will ihn mit ins Amazonenreich führen. Achilleus aber weigert sich, mit der Königin zu ziehen; er will Penthesilea mit sich nehmen und auf den Thron seiner Väter setzen. Penthesilea erkennt, daß sie die Gefangene des Peliden ist. Aber schon rücken die Amazonen wieder siegreich vor, und die Königin wird befreit. Der Grieche fordert sie nun zum Zweikampf auf, um die Geliebte wieder zu gewinnen. Sie jedoch erblickt in dieser Forderung den schmählichsten Hohn und zieht als rasende Rächerin mit Hunden und Elefanten dem Peliden entgegen.

Meroe:

Ihr wißt,

Sie zog dem Jüngling, den sie liebt, entgegen,

Sie, die fortan kein Name nennt —