Ein Armer und ein Kranker müssen stets das letzte Wort haben.

Wenn man sich von dem Tod loskaufen könnte,
dann würde es den Armen gut gehen.

Man schmeichelt nicht dem Reichen, sondern seinem Gelde.

Wer den Armen sein bisheriges Almosen entzieht, weil er Geldverluste erlitten hat, löscht das Feuer mit Stroh und den Durst mit Salzwasser.

Nicht jeder, der am Ehrenplatze sitzt, ist ein vornehmer Herr.

Es ist nicht so gut mit Geld, wie es schlecht ist ohne Geld.

Ein Bettler kann nicht auf zwei Jahrmärkten sein.

Ein schwerer Beutel schafft ein leichtes Gemüt.

Besser ein reicher Mieter als ein armer Hauswirt.