Wenn der Narr die Kuh bei den Hörnern hält,
kann sie der Kluge melken.
Wem Gott viel Leid bescheren will, dem gibt er viel Verstand.
Bei einem Pferde sieht man auf die Zähne,
bei einem Menschen auf den Verstand.
Was nützt der graue Kopf, wenn der Verstand grün ist.
Wo ein Narr gesessen hat, soll man den Stuhl abwischen.
Nennen Dich Deine Genossen einen Esel, so lege Dir einen Sattel auf.
Ein Narr gibt, ein Kluger nimmt.
Je größer der Goj (gemeint ist hier die Unwissenheit),
desto größer das Masel (Glück).
Ein ganzer Narr ist ein halber Prophet.