59. Ballendorf [1722] bei Bad Lausigk, Meilenobelisk, an der Nebenstraße südlich der Kirche im Obstgarten. Sandstein.
60. Bischofswerda, Mittelstück mit Ortsangaben einer Distanzsäule von 1724. Im Hermannstift aufbewahrt.
61. Börnersdorf [1732], Viertelmeilenstein. An der Dorfstraße. Sächsische Volkskunde 1902, S. 312.
62. Breitenau [1732], Meilenobelisk. 400 Meter südlich des Ortes an der Straße nach Fürstenwalde. Literatur wie bei Nr. 61.
63. Breitenau [1732], Viertelmeilenstein. Am Nordeingang des Haarthewalds an der Straße nach Fürstenwalde.
64. Crandorf [1725] bei Schwarzenberg. Meilenobelisk. An der Straße nach Erla. Nördlich der Kirche. Inschrift: Schwarzenberg-Grünhain 2 St. Stollberg 5 St. ¾. 1725. Posthorn.
65. Dippoldiswalde, Viertelmeilenstein an der Altenberger Straße. Wahrscheinlich verschleppt, da der Oberreitsche Atlas östlich bei der Stadt eine Halbstundensäule zeigt. Literatur wie bei Nr. 61.
66. Dohna, Viertelmeilenstein. An der Weesensteiner Straße, nach 1910 neu aufgestellt und ergänzt.
67. Klaffenbach [1723], Viertelmeilenstein, Bruchstück. Die Platte ist neben dem als Bonifaziuskreuz bezeichneten Sühnekreuz niedergelegt. Sie ist sicherlich verschleppt.
68. Köttewitz [1730], Meilenobelisk an der Straße Köttewitz–Eulmühle. Inschrift: Nach Töplitz 8½ St. 1730 Posthorn Dresden 4 St. Literatur: Sächsische Volkskunde 1902, S. 312 bis 315; Ruge in Über Berg und Tal, Band VII, 1902 bis 1905, S. 131.