Saxonia: Museum für Sächsische Vaterlandsfreunde von Dr. Sommer. Dresden 1835, Band IV, S. 61. Abbildung der Esplanade in Leipzig (jetzt Königsplatz) mit Distanzsäule.
Gemälde von Canaletto in der Dresdner Staatsgalerie:
- Nr. 611: Die ehemaligen Festungswerke zu Dresden. (Distanzsäule von 1722 am heutigen Postplatz.)
- Nr. 622: Die Breitegasse zu Pirna. (Distanzsäule, die heute an der Promenade steht.)
- Nr. 627: Pirna vom rechten Elbufer. (Distanzsäule am Elbtor.)
Kupferstich Vue de Nossen près de Meissen von Carl Aug. Richter (Kupferstichkabinett Dresden) zeigt gegenüber dem Nossener Schloß am rechten Muldenufer eine Halbmeilensäule.
Neue Chur-Sächsische Post Charte von Magister Ad. Fr. Zürner. Erste Auflage gegen 1700, zwei spätere Auflagen bis 1730. Postwege und Postorte aber nirgends Postsäulen.
Atlas Saxonicus von Schlenk, 1775 (keine Postsäulen).
Geographische Delineation der Gegend zwischen Dresden und Meißen nebst den dabey befindlichen Postsäulen. Titelblatt in Schramms Buch von denen Wege-Weisern, Armen- und Meilensäulen 1726.
Müllers Postkarte von 1824. (Keine Postsäule.)
Oberreitscher Landesatlas 1821 bis 1850. Postmeilensäulen an den Straßen sind in den älteren Blättern Freyberg, Stolpen, Altenberg, Chemnitz, Zittau, Schwarzenberg, Großenhain, Dresden lückenhaft aufgenommen, in den übrigen aber nicht verzeichnet.
Joh. Hernleben: Pässe des Erzgebirges, Berlin 1911.