neuer deutscher Herrlichkeit in

volkseigener Kunst – in deutscher

Gotteswelt und deutscher Freiheit? –

Anmerkung: Baugeschichtliche Daten nach: Gurlitt, Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler Sachsens. 29. Heft. Amtshauptmannschaft Zittau.

Fußnoten:

[8] Nr. 1 siehe Heft 11/12, Band V, 1916, Seite 347. Nr. 2 und 3 siehe Heft 4/6, Band VIII, 1919, Seite 75. Nr. 4 siehe Heft 1/3, Band IX, Seite 13.

[9] Vergleiche Band IX, Heft 1–3, Seite 13, Wanderbild 4. – Die Wieser Kirche unweit Seidenberg O.-L. – Hierbei sei bemerkt, daß der böhmische Grenzort nicht Wiesa, sondern Wiese heißt.

[10] Der Klosterbau erfolgte im Zeitraume 1366–1384, dient seiner Zweckbestimmung bis 1559, in welchem Jahre der letzte Mönch das Kloster verläßt, wird 1577 durch Blitzschlag und Brand zur Ruine.

Volkslieder der Sächsischen Oberlausitz

Von Friedrich Sieber, Krostau bei Schirgiswalde