Oh, wie beglückt ist der, der seinen Morgen braucht,
Und früh beim klugen Buch sein sichres Pfeifchen raucht,
Der Tee des Nachmittags, Kaffee des Morgens trinket
Und früh sein Mädchen sieht, wenn sie sich nicht geschminket!
Doch bald werden wir wieder zu höheren Schichten erhoben:
So wie ein Silberbach hinfließt,
Den keine Welle schlägt,
Wenn er sich sanft ins Tal ergießt,
Von keinem Sturm bewegt,
So sanft fließe auch deine Zeit