Poor is the friendless master of a world.
A world in purchase of a friend is gain.
(Young)
(zu deutsch:
Arm ist der freundlose Herr einer Welt.
Eine Welt als Kaufpreis für einen Freund ist Gewinn.)
Sodann die Höflichkeits-Bindesätze: So wie wir es noch jetzt für unschicklich halten, unter unsere Briefe schlankweg unsern Namen zu setzen, so glaubten damals viele – besonders scheinen es die älteren Leute gewesen zu sein – einen Verstoß gegen die Regeln des guten Tones zu begehen, wenn sie ihre Unterschrift mit dem eigentlichen Eintrage nicht durch einen Schwall von Höflichkeitsfloskeln verbanden. So heißt es zum Beispiel:
Mein Herr! Ich hatte das schätzbare Glück, mit unter die Zahl Ihrer Freunde aufgenommen zu werden, und da ich itzt Sie verlassen muß, so tue ich es mit dem Wunsch, daß Sie mich fernerhin Ihrer schätzbaren Freundschaft und geneigten Andenkens würdigen mögen.
Noch schöner machen sich solche Redensarten auf französisch:
Monsieur – La permission que Vous m’avez donnée de mettre mon nom dans ce livre d’amis me fait espérer l’exaucement de ma prière que j’adresse par ceci à Vous en Vous conjurant de me conserver toujours la même amitié dont Vous m’avez honoré jusqu’ici, qui je suis – Monsieur – Votre – usw.