»Ach!« sagte die arme Katze, »der Hund ist so groß! der Hund bellt so laut! Ich fürchte mich, ich fürchte mich sehr!«
Da kam Jakobs Kuh. Die Kuh hatte lange Hörner. Die Kuh sah den Hund im Garten. Die Kuh sah die Katze auch. Die Kuh sagte: »Ach! da ist der böse Hund. Der Hund plagt die Katze. Die Katze hat die Maus gefressen. Die Maus hat das Korn gefressen, das Korn, das in Jakobs neuem Hause war.«
Dann sagte die Kuh: »Ich will in den Garten gehen. Ich will den bösen Hund plagen, er hat die Katze geplagt, ich will ihn (den Hund) plagen!«
Die Kuh kam in den Garten und plagte den armen Hund, und die Katze sprang vom Baume und ging in das Haus, in das schöne, neue Haus, das Jakob gebaut hatte.
Da kam ein Mädchen. Das Mädchen war schön, sehr schön, aber das Mädchen war traurig, sehr traurig, und es weinte viel, sehr viel.
»Ach!« sagte das Mädchen. »Ich bin traurig, sehr traurig. Ich muß weinen, viel weinen! Ich habe keinen Vater. Ich habe keine Mutter. Ich habe keinen Bruder. Ich habe keine Schwester und keinen Freund. Ach! ich bin traurig!«
Das Mädchen sagte: »Wo ist meine Kuh, meine schöne, braune Kuh? Ich muß die Kuh melken. Jakob will Milch haben!«
Das Mädchen kam in den Garten. Das Mädchen sah die Kuh.
»Ach!« sagte es, »da ist meine schöne, braune Kuh. Meine Kuh plagt den Hund. Der Hund plagt die Katze. Die Katze hat die Maus gefressen. Die Maus hat Jakobs Korn gefressen. Jakob hat das Korn gekauft. Das Korn war im Hause, im schönen, neuen Hause, das Jakob gebaut hat.«
Das Mädchen kam zu der Kuh. Die Kuh stand still. Der Hund sprang in das Haus, in Jakobs neues Haus.