Sitzen im Nestchen und träumen.

Susala, dusala, dilili, dein,

Schlafe mein Liebling, schlaf’ ein!

So, endlich schläft sie. Nun ja sie nicht wecken!

Will jetzt geschwinde den Mittagstisch decken.

(Sie blickt nach der Wanduhr.)

Was seh’ ich? Es ist schon um halb zwölf Uhr. Potz daus?

Da muß ich mich sputen — mein Mann kommt nach Haus.

(Sie legt zwei Teller, Messer und Gabeln auf den Tisch.)

Fritz