Gar lieblich ist der Vöglein Ruh;

Ihr Mütterlein, es deckt sie zu

Mit beiden Flügeln früh und spät,

Wenn kalt die Nacht ums Nestchen weht.

Das liebe Mütterlein!

Hört, ihr Kinder, und laßt euch sagen:

Die Glock’ hat zwölf geschlagen!

Auch eure Eltern ruhen beid’

Im Bette schon seit langer Zeit;

Doch schlafen sie nicht alsogleich;