In der Kommode die Schubfächer drängen

Und wollen die rostigen Schlösser sprengen;

Der Eichschrank unter dem kleinen Troß

Steht da, ein finsterer Koloß.

Traumhaft regt er die Klauen an,

Ihm zuckt’s in der verlornen Krone;

Doch bricht er nicht den schweren Bann.

Und draußen pfeift ihm der Wind zum Hohne,

Und fährt an die Läden und rüttelt mit Macht,

Bläst durch die Ritzen, grunzt und lacht,