Wenn abends die Getreuen

Auf ihren Wegen sind.

Mich dünkt, sie stehn so stille,

Sie schaun und ruhn zumeist,

Da doch ein ew’ger Wille

Sie zur Vollendung reißt.

So staun ich wohl in Fernen

Und sinn und blick empor.

Da spricht mir aus den Sternen

Mein Herz ein Gleichnis vor: