Dann aus den Nebeln mit bereifter Mähne
Steigt auf das Pferd der Nacht,
Und gähnend weist es seine weißen Zähne
Den Umgekommenen der Schlacht.
Es schlängelt sich gleich blauem Stahle
Durch breite Ström’ und Eisgefild’
Und fließt dahin im Mondenstrahle,
Wie Blut von eines Helden Schild.
Der Sturmwind hängt an seinen Hufen,
Die Schiffe jagt’s im wilden Meer,