Begehrend drängt das Leben sich zum Heut,
Fern liegt das Gestern.
Johannes Trojan
Morgengrauen
Noch ist im sternenvollen Raum
Der frischen Nacht kein Hauch zu spüren.
Zuweilen nur im halben Traum
Wie schauernd sich die Wipfel rühren.
Noch liegt es rings auf Feld und Au
Wie namenloser Trauer Schweigen;