Doppelt mit Erquickung füllest,

Ach, ich bin des Treibens müde!

Was soll all der Schmerz und Lust?

Süßer Friede,

Komm, ach komm in meine Brust!

Wolfgang von Goethe

Manche Nacht

Wenn die Felder sich verdunkeln,

Fühl ich, wird mein Auge heller;

Schon versucht ein Stern zu funkeln,