Der Tannenbaum die harz’gen Düfte,

Haucht in die sanft durchwärmten Lüfte,

Und Rauschgold knistert zart und leis.

Und meinen Busen fühlt ich’s dehnen,

Und mich befiel ein kindlich Sehnen

Nach dir, du holde Weihnachtszeit.

Was darf man in des Sommers Reichen

Wohl deinem stillen Glanz vergleichen

Und deiner trauten Heimlichkeit!

Die Zeit verging. – In Wintertagen,