»Ach, Mutter, wo bleibt der Vater so lang,

Mir wird so weh, mir wird so bang!«

»Kind, sieh nicht in den Mondenschein,

Schließ deine Augen, schlaf doch ein.«

Der Mondschein zieht die Wand entlang,

Er schimmert auf der Büchse blank.

»Ach, Mutter! und hörst den Schuß du nicht?

Das war des Vaters Büchse nicht!«

»Kind, sieh nicht in den Mondenschein,

Das war ein Traum, schlaf ruhig ein.« –