[143] Im Tagebuch der Reise in die Niederlande. S. Lange-Fuhse, Dürers schriftlicher Nachlaß. S. 164 f. »Ich bin auch bei Frau Margareth gewest und hab sie mein Kaiser sehen lassen und ihr den schenken wollen. Aber do sie ein solchen Missfall darinnen hätt, do führet ich ihn wieder weg.«
[144] Lange-Fuhse, l. c. S. 175 u. S. 115 Anm. 8.
[145] E. v. Engerth, Gemälde, Beschreibendes Verzeichnis etc. III. Band. Deutsche Schulen, S. 95.
[146] Das mag hier umsomehr am Platze sein, als unser Codex in costümlicher Hinsicht bereits 1880 von Essenwein im Anzeiger f. Kunde der d. Vorzeit (Sp. 269 ff.) ausführlich besprochen wurde.
[147] Abbildungen der Rüstungen dieses Codex finden sich in Essenwein’s Die Helme aus der Zeit vom 12. bis zum Beginne des 16. Jahrhdts. im german. Museum. Nürnberg 1892. Fig. 29, 50, 68.
[148] Werke der Holzplastik in Schleswig-Holstein bis zum Jahre 1530. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Deutschen Plastik von Adelbert Matthaei. Leipzig. Verlag von Seemann & Co. 1901. 249 S. u. 46 Tafeln.
[149] Adelbert Matthaei, zur Kenntnis der mittelalterlichen Schnitzaltäre Schleswig-Holsteins. Leipzig 1898. Verlag von E. A. Seemann.
[150] Heinrich Rantzau, Cimbricae chersonesi descriptio nova, 1597 vollendet, in Westphalen Monumenta inedita 1729.
[151] Der Ort wurde 1582, als der Herzog Adolf den Bau des dort befindlichen Schlosses beendigte, zum Marktflecken erhoben. Er ist bekannt als Geburtsort Theodor Storms.
[152] XXIV. Band, 2. Heft, 124–126.