[76] In der Orthographie des Originals.

[77] Daß die Juweliere von Augsburg auch sonst mit Schlesien in Verbindung gestanden haben, beweist die historische Zeitschrift XIV, S. 418, wo gesagt wird, daß Matthias Hag, „Jubilirer von Augschpurk“, (1597, 6. Dez.) eine Rechnung nach Brieg ausgestellt habe über das, was er an „Silbergeschirr, guldnen Rosen mit Steinen und an Steinen, an ledigen (ungefaßten) Steinen, auch an Halsbanden, Kleinoten, Ketten, G

ürteln“ auf vorherige Bestellung für die Ausstattung Magdalenä, Tochter des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg, verlobter Landgräfin zu Hessen, geliefert habe, was sich auf 30,205

beliefe.

[78] Die Belegstellen im Einzelnen s. bei Mithoff: Kunstdenkmäler und Alterthümer im Hannover’schen; Bd. V, 142. VI, 63. 73. 98. 147. 148. 159. 166 und V, 196.

[79] Mithoff, a. a. O. VI, 141.

[80] Mithoff, a. a. O. VI, 21.

[81] a. a. O. VI, 38. —