[179] Nach diesem Verse folgt eine schlecht geschriebene lange Zeile mit 3 Versen. Die V. 226–236 stehen p. 304 oben am Rande.

[180] Vergl. Anzeiger 1875, Nr. 4.

[181] Daß es im 12. Jahrh. schon wirkliche Wappensiegel gegeben hat, beweist u. A. das wohlerhaltene, interessante Siegel (IV. A. 1.) des Grafen Hartmann von Dillingen aus den Jahren 1174–1194 im bayer. Reichsarchive zu München.

[182] Mehr als Herrschersymbol denn als heraldische Figur im eigentlichen Sinne des Wortes.

[183] Vergl. „der Deutsche Herold“, 1879, Nr. 11 u. 12.

[184] ¼ Thaler. Schmeller I, 152.

[185] Im Texte neun Zeilen durchstrichen.

[186] Otto II. von Harburg. Havemann, Geschichte der Lande Braunschweig und Lüneburg, II, 87 u. f.

[187] Brett, Bohle. Schmeller I, 1436.

[188] rächen. Schm. II, 17.