Ich habe getrunken; nun trink’ ich erst gern!
Der Wein, er erhöht uns, er macht uns zum Herrn
und löset die sklavischen Zungen.
Ja, schonet nur nicht das erquickende Naß!
Denn schwindet der älteste Wein aus dem Faß,
so altern dagegen die jungen.
Ich habe getanzt und dem Tanze gelobt!
Und wird auch kein Schleifer, kein Walzer getobt,
so drehn wir ein sittiges Tänzchen.
Und wer sich der Blumen recht viele verflicht,