as ’s Schaffe, sell bikenni[14] frei und frank;

der Rucke[15] bricht mer schier am Hobelbank.

Drum het mer d’ Muetter mengmol[16] profezeit:

„Du chunnsch ke Meister über[17] wit und breit!“

Z’letzt hani’s selber glaubt, und denkt: isch’s so,

wie wird’s mer echterst[18] in der Fremdi go?

Wie isch’s mer gange? Numme[19] z’guet! I ha

in wenig Wuche siebe Meister g’ha.

O Müetterli, wie falsch hesch profezeit!

Ich chömm kei Meister über, hesch mer g’seit.