Z’ Bürglen uf der Höh’,

nei, was cha me seh!

O, wie wechsle Berg und Tal,

Land und Wasser überal,

z’ Bürglen uf der Höh’!

Z’ Staufen uffem Märt[21]

hen sie, was me gehrt[22],

Tanz und Wi und Lustberkeit,

was eim numme ’s Herz erfreut,

z’ Staufen uffem Märt!