mit Fackeln und Kerzen ein Tanzen und Springen.
Graf Eberstein
führet den Reihn
mit des Kaisers holdseligem Töchterlein.
Und als er sie schwingt nun im luftigen Reigen,
da flüstert sie leise (sie kann’s nicht verschweigen):
„Graf Eberstein,
hüte dich fein!
Heut’ nacht wird dein Schlößlein gefährdet sein.“