Im Schlosse des Grafen, da hebt sich ein Klingen,

mit Fackeln und Kerzen ein Tanzen und Springen.

Graf Eberstein

führet den Reihn

mit des Kaisers holdseligem Töchterlein.

Und als er sie schwingt nun im bräutlichen Reigen,

da flüstert er leise, nicht kann er’s verschweigen:

„Schön Jungfräulein,

hüte dich fein!