es kam das Zittern dich nicht an,
und wenn ein Tröpflein Blutes rann,
so stach ich dich doch nieder.“
„Ei! guter Herr, so stand es nicht,
ich hielt Euch an der Kehle;
verzucktet Ihr nur das Gesicht
und ging der Schnitt mir fehle,
so ließ ich Euch dazu nicht Zeit;
entschlossen war ich und bereit,
die Kehl’ Euch abzuschneiden.“